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	<title>atoenne &#187; Meinung</title>

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	<description>Was treibt der Kerl denn da gerade?</description>
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		<title>Ebay macht PainPal zur Pflicht &#8211; Neue private Verkäufer nein Danke!</title>

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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atoenne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mit Gewalt kriegt man auch einen Ochs gemolken&#8221;
http://www.heise.de/newsticker/meldung/eBay-fuehrt-haertere-Regeln-fuer-Verkaeufer-ein-872836.html
Ab dem 25. Februar 2010 müssen alle Verkäufer mit weniger als 50 Bewertungen PayPal als Zahlungsoption anbieten. Natürlich alles um die Sicherheit auf Ebay zu erhöhen. Sicherheit auf Ebay ist so eine Sache und sehr relativ. Für den Käufer mag es ja angenehm sein, dass PayPal ohne viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit Gewalt kriegt man auch einen Ochs gemolken&#8221;</p>
<p><a class="extern" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/eBay-fuehrt-haertere-Regeln-fuer-Verkaeufer-ein-872836.html" target="_blank">http://www.heise.de/newsticker/meldung/eBay-fuehrt-haertere-Regeln-fuer-Verkaeufer-ein-872836.html</a></p>
<p>Ab dem 25. Februar 2010 müssen alle Verkäufer mit weniger als 50 Bewertungen PayPal als Zahlungsoption anbieten. Natürlich alles um die Sicherheit auf Ebay zu erhöhen. Sicherheit auf Ebay ist so eine Sache und sehr relativ. Für den Käufer mag es ja angenehm sein, dass PayPal ohne viel Federlesen bei einer Beschwerde eine Zahlung zurücknimmt. Es gibt genug Berichte darüber, welche Nachteile diese starke Käufer-Orientierung von PayPal für Verkäufer haben kann.  Man kann dann dem Käufer hinterher laufen und auf zivilrechtlichem Weg sein Geld einklagen. So sind skrupelosen Käufern Tür und Tor geöffnet. Wer klagt schon wegen 20€?</p>
<p>[Update 26.2.2010] Auch das Bundeskartellamt interessiert sich nach massiven Beschwerden für diese Pflicht, <a class="extern" href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/bundeskartellamt-untersucht-paypal-pflicht-bei-ebay-423332/" target="_blank">wie die Wirtschaftswoche berichtet</a>. Immerhin macht eBay rund ein Drittel seines Umsatzes mit Paypal.</p>
<p>Die Motivation von Ebay ist sicherlich nur Vordergründig die Sicherheit. Ebenso wie bei der nun aufgehobenen kostenlosen Porto-Regelung geht es um Profitsicherung. Für den kleinen Privatverkäufer bedeutet die Paypal-Pflicht: 0,35€ pro Verkauf sowie 1.9% vom Umsatz. Zusätzlich zu den Ebay-Gebühren und zusätzlich zu den Verlusten an Versand&amp;Verpackung durch die gedeckelten Versandkosten. Da macht es doch gleich doppelt Spass, eine nicht mehr gebrauchte DVD für 3€ zu versteigern. Wegwerfen käme billiger.</p>
<p>Ich habe einfach noch in derselben Minute mein Ebay-Konto geschlossen.</p>
<p>Schliesst euch an!</p>
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		<title>Apple iPad wird ein Riesenerfolg</title>

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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atoenne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[und darauf verwette ich mein biologisches Sitzpolster.   
Vorab: ich werde es mir auf absehbare Zeit nicht anschaffen und sehe mich daher emotional neutral.
iPad heisst das Teil nun. Irgendwie sympathischer als das vielfach vermutete iSlate. Tatsächlich drückt sich in diesem vermuteten Namen alles aus, was nun von Seite der üblichen Meinungsführerschaft (sprich: jeder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und darauf verwette ich mein biologisches Sitzpolster.  <img src='http://www.atoenne.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vorab: ich werde es mir auf absehbare Zeit nicht anschaffen und sehe mich daher emotional neutral.</p>
<p>iPad heisst das Teil nun. Irgendwie sympathischer als das vielfach vermutete iSlate. Tatsächlich drückt sich in diesem vermuteten Namen alles aus, was nun von Seite der üblichen Meinungsführerschaft (sprich: jeder der weiss wie man im Heise-Newsticker einen Kommentar absondert) an Kritik, Ideologie, Hähme und schlicht Ignoranz über Apple hereinbricht. Slate heisst Schiefertafel und drückt die Erwartung aus, dass es sich um ein Arbeitsgerät handeln wird. Sozusagen die Heirat von iPhone und iMac mit der Einfachheit des iPhone und der Offenheit eines PCs. Tscha Pech gehabt!</p>
<p>Das iPad ist ein Consumer-Gerät wie der Video-Rekorder oder das Handy. Es basiert auf den Erfolgfaktoren des iPod und iPhone und erweitert diese Geräteklasse um einen neuen Formfaktor. Punkt.</p>
<p>Damit erfüllt das iPad geschätzte 95% aller privater Anwender-Anforderungen. Surfen, Mailen, Pornos schauen, ein bisschen soziale Netzwerke, Photos und natürlich Musik hören. Dazu die Auswahl aus 140.000 Anwendungen mit variabler Sinnbefreiung. Einzig die fehlende Möglichkeit der Aufzeichnung von Bildern sowie Videos für Skype und Konsorten ist ein mir nicht erklärlicher Mangel.</p>
<p>Die Kritiker, die dem iPad denselben Fehlschlag wie den iPod und iPhone vorhersagen, gehen an dieses Gerät schlicht mit der falschen Annahme heran. Nochmal zum Mitschreiben:</p>
<p>Das iPad ist kein PC sondern ein Internet-getriebenes Multimedia-Gerät. Und als solches wird es sich wie geschnitten Brot verkaufen.</p>
<p>Warum? Weil (wie iPod und iPhone beeindruckend gezeigt haben) das Gesamtkonzept von Apple für diese Geräteklasse hervorragend funktioniert und weil das größere Display die Einschränkung einiger Funktionen aufhebt. Surfen oder Amazon-Bücher lesen ist mir auf dem iPhone zu frickelig.</p>
<p>Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten 10 Jahren mit erstaunlicher Geschwindigkeit hin zu einer Internet-Gesellschaft entwickelt. Nahezu alle Aspekte des öffentlichen Lebens, der Unterhaltung und es Konsums sind direkt mit dem Internet verbunden oder setzten es sogar voraus. Für diesen Internet-Alltag benötigt man keine offenen PCs auf die man beliebige Anwendungen installieren kann, man benötigt kein echtes Multitasking (denn der Mensch ist eh single-tasking) oder gar die Wahl eines Betriebssystems. Man benötigt  Internet-basierte Content-Funktionalität wie sie die iP*-Familie von Apple anbietet und die soll sofort und ohne technische Hürden funktionieren. Für den Rest der Aufgaben hat man eh einen PC.</p>
<p>Bin ich begeistert? Eher beeindruckt wie gut Apple dies verstanden und umgesetzt hat.<br />
Derzeit gibt es mir für einen Kauf, da ich auch einen gut gerüsteten Gerätepark habe (Geek), zuviele Schwachpunkte:</p>
<ul>
<li>Kamera für die Kommunikation</li>
<li>Realistische Mobilfunkkonditionen die einer ausdauernden Alltagsnutzung entsprechen</li>
<li>Klärung der Reichweite von iBooks sowie der eingesetzten DRM</li>
</ul>
<p>Gerade die Glieder der Content-Kette eines iPad wie Provider und Rechteinhaber sind leider immer noch geistig im letzten Jahrtausend und stehen Apple&#8217;s Konzept des iPad im Weg. Apple hat aber mit ITunes schon gezeigt, dass der (Ver)Markt(er) den längeren Hebel hat als der Rechteinhaber.</p>
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		<title>Amazon und Hermes &#8211; ein Albtraumpaar</title>

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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atoenne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mecker: Amazon und Hermes? Das geht ja überhaupt nicht!
Amazon hat es nicht besonders gross bekannt gegeben (wer liest denn schon als Consumer Pressemitteilungen?) aber seit einiger Zeit versendet Amazon nun neben DHL auch über Hermes. Ich habe das erst gemerkt, als plötzlich vor zwei Wochen ein schon mehrere Tage versandtes Paket nicht angekommen war, dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mecker: Amazon und Hermes? Das geht ja überhaupt nicht!</h2>
<p>Amazon hat es nicht besonders gross bekannt gegeben (wer liest denn schon als Consumer Pressemitteilungen?) aber seit einiger Zeit versendet Amazon nun neben DHL auch über Hermes. Ich habe das erst gemerkt, als plötzlich vor zwei Wochen ein schon mehrere Tage versandtes Paket nicht angekommen war, dafür aber ein Zettel von Hermes im Briefkasten lag: Wir haben Sie nicht angetroffen, wir versuchen es morgen wieder.</p>
<p>Toll! Ihr könnt das gerne den ganzen Sommer über probieren! Ich bin in Lohn und Brot und zu den Zeiten, zu denen der Hausfrauenversand (Otto-Hausversand) zustellt garantiert nicht im Haus. Also Hermes anrufen und eine Zustellung an einen Hermes Shop veranlassen, was dann nochmal 2 Werktage dauert. Eine automatische Zustellung an einen Hermes-Shop geht nicht.</p>
<p>Kurzum: Verlängerung der Versandzeiten um in der Regel einen oder zwei Werktage. Die bekannte geballte &#8220;Kompetenz&#8221; der Hermes-Zusteller und in meinem Fall regelmässig 2 zusätzliche Tage für die Umleitung auf einen Shop sowie zusätzliche 4-5km Autofahrt.</p>
<p>Amazon sieht sich natürlich nicht in der Lage, dem Kunden eine Wahlmöglichkeit des Versenders zu geben (es sei denn man hat einen Packstation in der Nähe, die Vorrang hat).</p>
<p>Ich habe noch am selben Tag mit einem deutlichen Kommentar meinen Account bei Amazon geschlossen. Ich war ein Vielbesteller, da die Auswahl gut und die Liefergeschwindigkeit sehr gut war. Kundenunfreundliche Sparmassnahmen muss man abstrafen!</p>
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